Alfa-Facts:

Technische Daten zum Volumen:

Länge: 4,17 Meter
Breite: 1,72 Meter
Höhe: 1,43 Meter
Radstand: 2,54 Meter
Spur vorne: 1,50 Meter
Spur hinten: 1,49 Meter

Das Leergewicht beträgt
1265-1435 Kilogramm.

Das Vorgängermodell ist der Alfa Romeo 145/146.

Das Nachfolgermodell ist der Alpha Romeo Giullieta.

Das 24-Stunden-Rennen Nürburgring, welches seit 1970 auf der Nordschleife des Nürburgrings ausgetragen wird, zählt laut dem Fernsehsender Sport1 inzwischen zu einer der weltweit größten Veranstaltungen des Motorsports. Die Zuschauerzahl hat sich im Laufe der Jahre von 50.000 auf teilweise über 200.000 gesteigert, was nicht nur an der sehr anspruchsvollen Rennstrecke, die von dem ein oader anderen Kraftfahrer oft als "Grüne Hölle" bezeichnet wird, lag, sondern vor allem auch an dem einzigartigen Regelwerk dieser Veranstaltung. So bietet die Rennstrecke, die je nach Variante eine Länge von 20-25,9 km aufweist, beispielsweise Platz für 220 Fahrzeuge. Gesteigert wird die Attraktivität des 24-Stunden-Rennen Nürburgring noch dadurch, dass seit 1999 jedes Fahrzeug, das die Sicherheitsvoraussetzungen erfüllt, teilnehmen darf, insofern fahren zeitweise eine Dodge Viper und ein Opel Corsa gegeneinander. Die Veranstaltung, welche normalerweise eine ganze Woche von Montag bis Sonntag stattfindet, zeichnet sich des weiteren durch ihren familiären Charakter aus, der dadurch entsteht, dass viele Besucher um die Rennstrecke herum zelten.

Das 24-Stunden-Rennen Nürburgring hat seine eigenen Gesetze. So ist beispielsweise das Starterfeld in relativ große Gruppen aufgeteilt, die auf ihrer Einführungsrunde allesam von einem Safety Car begleitet werden, anschließend folgt dann ein fliegender Start. Während des gesamten Rennens existieren keine Zeitabstände zwischen den Startern, da es aufgrund der Größe des Starterfeldes auch keine Zwischenzeiten gibt. Um in die Wertung des Rennens zu gelangen, müssen die Teilnehmer am Ende noch fahren, ob sie dies im Rennen ununterbrochen taten, ist hingegen nicht relevant, was zur Folge hat, dass viele Teilnehmer sich kurz vor Ende des Rennens vor die Ziellinie begeben, um sich vom Sieger überrunden zu lassen. Erwähnenswert ist des weiteren noch, daß, sofern sich während des Rennens ein Zwischenfall ereignet, es nicht etwa wie in anderen Rennen eine Safety-Car-Phase gibt, sondern lediglich ein "Intervention Car" zur Gefahrenquelle geschickt wird, um die Teilnehmer hierauf aufmerksam zu machen. Für Hochspannung ist beim 24-Stunden-Rennen Nürburgring somit immer gesorgt.